FreeCross - the full body ride

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#2 / November 2009 deutsch english

JETZT DEN BESTEN PREIS SICHERN!

Nach unzähligen Probefahrten und vielen begeisterten Testern geben wir Freecross endgültig grünes Licht. Die ispo 2010, die weltweit größte Sportartikel-Messe vom 7.-10. Februar in München, wird unsere offizielle internationale Markteinführung. Wir wären aber keine echten Erfinder, wenn wir nicht bis zuletzt versuchen würden, aus einer bereits optimalen Technik eine perfekte zu machen. Deshalb haben wir jetzt u.a. eine zusätzliche Ausstattungskomponente entwickelt. Diese verbessert den sicheren Geradeauslauf, erhöht den Fahrkomfort auf unebenem Untergrund und der Freecross ist noch leichter zu steuern.

Mit der Qualität steigt auch der Preis. Es sei denn, Sie sind schnell: Bestellen Sie bis zum 31. Dezember 2009 und sichern Sie sich Ihren Freecross für besonders günstige 1.898 €. Danach passen wir den Preis der höherwertigen Technik an. Im Januar ist Freecross im Rahmen einer Aktion noch für 1.999 € zu haben, bevor wir ihn zur ispo für 2.199 € anbieten. Nur wer bereits verbindlich bestellt hat oder es bis Ende Dezember tut, profitiert von dem technischen Upgrade zum niedrigen alten Preis. Leisten Sie dafür bitte in unserem Online-Shop (freecross.de/shop) eine Anzahlung in Höhe von 398 €. Kurz nach der ispo Messe können Sie dann schon mit Ihrem eigenen Freecross starten. Sollten Sie an Leasing bzw. Finanzierung interessiert sein, schreiben Sie uns einfach an office@freecross.de.

Noch bis zum 31. Dezember - nur 1.898 €

FREECROSS - DIE STORY.

Freecross-Erfinder Wolfgang Eisenberg im Profil

Der enthusiastische Radfahrer, Läufer und Fan des Indoor Crosstrainers, Wolfgang Eisenberg (47), hatte 2006 den Geistesblitz, einen Crosstrainer mit Rädern rauszubringen - raus auf die Straße. "Nach einer Rückenverletzung spürte ich, dass sowohl Radfahren, als auch Laufen meinen Rücken stark beanspruchten. Der Crosstrainer war eine großartige Lösung, wegen der aufrechten Haltung und der geringeren Belastung der Gelenke. Allerdings wollte ich lieber draußen trainieren."

Eisenberg beschäftigte sich intensiv mit der Konstruktion von Crosstrainern, Fahrrädern und ihren Komponenten. Als gelernter Banker und ehemaliger Unternehmer in der Dienstleistungsbranche, fand er sich plötzlich in der Rolle des verrückten Erfinders. "Ich war mehr oder weniger besessen und verbrachte extrem viel Zeit damit, unterschiedliche Möglichkeiten abzuwägen und die Idee weiterzuentwickeln. Ich ging auf Messen, in Sport-Geschäfte und sprach mit Experten aus der Fahrradindustrie." Im Frühling 2007 befand er sein Konzept für technisch ausgereift. Er war soweit, es zum Patent anzumelden und potentiellen Investoren vorzustellen.

Wolfgang Eisenberg

Doch bevor er dazu kam, fand ein amerikanischer Freund die Idee so gut, dass er sein letztes Geld zusammenkratzte, um einen Prototypen zu finanzieren. "Angefangen haben wir mit einem stationären Hometrainer und einem Liegerad", erinnert sich Eisenberg. "Wir zerlegten beides und fingen an, mit Hilfe eines erfahrenden Fahrrad-Experten etwas völlig Neues daraus zu bauen. Vorher hatten mir einige andere Ingenieure gesagt, dass mein Lenkungskonzept niemals funktionieren würde," erinnert sich Eisenberg. "Gut, dass ich kein Ingenieur bin - ich hätte sonst wohl aufgegeben."

Der Augenblick der Wahrheit kam mit der ersten Testfahrt Ende 2007. "Ich war nervös wegen dieses Tests. Wir hatten eine Menge Zeit und Geld in diesen Prototypen investiert, ohne zu wissen, ob er jemals funktionieren würde. Aber schon nach wenigen Minuten raste mein Geschäftspartner - ein begeisterter Skifahrer - in engen Kurven den Berg runter und war hellauf begeistert. Sogar sein sechs Jahre alter Sohn konnte innerhalb weniger Minuten locker damit fahren und lenken. Da wussten wir, dass die Idee gut ist."

Eisenberg und sein Partner Björn Schuman filmten einige unterschiedliche Fahrer auf dem Gerät und legten gute Musik darunter. Dieses einfache Demo-Video wirkte Wunder und sie bekamen bei einigen Entscheidern der Industrie einen Fuß in die Tür. Viele von Ihnen trugen zur weiteren Entwicklung bei: die Bertrandt AG, die Sporthochschule Köln, Designgestalten /ASW Engineering, führende Fahrrad-Manufakturen in Deutschland bzw. Taiwan und Norbert Britz, erfahrener Geschäftsmann, Investor und heute drittes Mitglied des Freecross Teams.
"Es war ein unglaublicher Prozess", sagt Eisenberg. "Die Monate der Forschung, die zahllosen Diskussionen und Entwürfe, die vielen Runden mit dem Prototypen und die Zusammenarbeit zwischen Experten verschiedenster Fachbereiche über Kontinente hinweg. In dem marktreifen Produkt steckt so viel Know-how und Erfahrung. Jetzt bin ich wirklich stolz darauf, es unseren Kunden präsentieren zu können."
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